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	<title>Markus Logbuch</title>
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	<description>Der Weg als Nationalpark Ranger geht weiter!</description>
	<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 22:27:07 +0000</pubDate>
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		<title>Neue Saison in Österreich</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 22:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der tollen und langen Saison 2010 als Ranger im Nationalpark Gesäuse startet jetzt für mich wieder die neue Saison.
Die erwünschte Erholung über den Winter fand nicht statt, die lange Zeit zuhause gab es nicht (ich war keine 2 Wochen am Stück in Wuppertal), die gemeinsame Zeit mit Meike und Kater Johnny war nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der tollen und langen Saison 2010 als Ranger im <a href="http://www.nationalpark.co.at" target="_blank">Nationalpark Gesäuse</a> startet jetzt für mich wieder die neue Saison.<br />
Die erwünschte Erholung über den Winter fand nicht statt, die lange Zeit zuhause gab es nicht (ich war keine 2 Wochen am Stück in Wuppertal), die gemeinsame Zeit mit Meike und Kater Johnny war nicht so ausgiebig wie gewünscht, und viele Arbeiten, die ich für den Winter geplant hatte, blieben einfach liegen.<br />
Jetzt bin ich also wieder Österreich, vaterlos. Ich freue mich natürlich wieder sehr in den Bergen zu leben, auf den Park und den Ranger-Job, aber die Vorstellung den ganzen Sommer wieder von Meike getrennt zu sein, ist mir im Moment noch unerträglich.<br />
Ich hoffe, dass ich dieses Jahr mehr von meiner Arbeit und meinem Leben im Gesäuse berichten kann, obwohl ich wahrscheinlich wieder ganz gut beschäftigt sein werde, was mich natürlich freut.<br />
Also, auf eine neue Saison und einen neuen Frühling!</p>
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		<title>Käfer</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Baujahr 1962, mausgrau, Export- (Ramm-) Stoßstangen, großes Faltschiebedach, 1963 von meiner Mutter als ihr erstes Auto gekauft, Urlaube in Holland, Italien, Schweiz, Österreich, Frankreich, ein paar kleinere Unfälle, Beförderungsmittel in meiner Kindheit, alljährlicher Christbaumtransport, stehengeblieben wegen Spritmangel, kleiner Kabelbrand (Bombenalarm), 1989 meine erste Fahrt, zahlreiche, kostspielige Reparaturen, u.a. wegen Wassereinbruch, 2-jährliches Zittern vor dem TÜV, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Baujahr 1962, mausgrau, Export- (Ramm-) Stoßstangen, großes Faltschiebedach, 1963 von meiner Mutter als ihr erstes Auto gekauft, Urlaube in Holland, Italien, Schweiz, Österreich, Frankreich, ein paar kleinere Unfälle, Beförderungsmittel in meiner Kindheit, alljährlicher Christbaumtransport, stehengeblieben wegen Spritmangel, kleiner Kabelbrand (Bombenalarm), 1989 meine erste Fahrt, zahlreiche, kostspielige Reparaturen, u.a. wegen Wassereinbruch, 2-jährliches Zittern vor dem TÜV, langsames vor sich hin rosten, Transport nach Wuppertal (mit Zwischenfall auf Schwulenstrich-Parkplatz…), Begutachtung durch Beetle Factory, Schock und Tränen, dass es sich nicht mehr lohnt ihn zu reparieren, Wut und Ärger, dass er von den vorigen VW-Werkstätten verpfuscht wurde, lange und schwere Entscheidung ihn trotzdem restaurieren zu lassen, Zerlegung bis aufs letzte Schräubchen, Wiederaufbau, nach eineinhalb Jahren ist er endlich fertig, 03.03.2010 Abholung, große Freude!<br />
(<a href="http://picasaweb.google.de/markusblank71/Kafer#" target="_blank">Bilder</a>)</p>
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		<title>Eine Woche Österreich</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 18:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, Hochzeitsurlaub war diese Woche wirklich nicht, denn es war eher eine Arbeitswoche, mit Hospitation und zwei Seminaren. Ein Seminar, das wir auch gemeinsam besuchten, ging um alpine Notfälle, deren Versorgung, Transport usw. Das Besondere daran war, dass wir das dann auch alles in der Praxis üben konnten. Hat echt viel Spaß gemacht!
Zwischendurch blieb mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Hochzeitsurlaub war diese Woche wirklich nicht, denn es war eher eine Arbeitswoche, mit Hospitation und zwei Seminaren. Ein Seminar, das wir auch gemeinsam besuchten, ging um alpine Notfälle, deren Versorgung, Transport usw. Das Besondere daran war, dass wir das dann auch alles in der Praxis üben konnten. Hat echt viel Spaß gemacht!<br />
Zwischendurch blieb mir an 2 Tagen Zeit, Skitouren zu gehen. Wie man auf den <a href="http://picasaweb.google.de/markusblank71/SkitourGesause#" target="_blank">Bildern</a> sieht, hatte ich auch wirklich Glück mit dem Wetter!</p>
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		<title>Hochzeit</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 21:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon fast 3 Wochen sind wir verheiratet, und ich schaffe es erst jetzt, darüber zu berichten. Zwischendurch waren wir auch noch 10 Tage in Österreich, aber darüber schreibe ich ein anderes Mal.
Vor und an unserem Hochzeitstag schneite es ohne Ende. Der Wuppertaler Räumdienst hatte mal wieder aufgegeben und die Straßen waren dementsprechend dicht. Wir benötigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon fast 3 Wochen sind wir verheiratet, und ich schaffe es erst jetzt, darüber zu berichten. Zwischendurch waren wir auch noch 10 Tage in Österreich, aber darüber schreibe ich ein anderes Mal.<br />
Vor und an unserem Hochzeitstag schneite es ohne Ende. Der Wuppertaler Räumdienst hatte mal wieder aufgegeben und die Straßen waren dementsprechend dicht. Wir benötigten zum Standesamt über eine Stunde, eine Strecke, die man normalerweise in 15 Minuten fährt. Es stand Auto an Auto, von unten Eis, von oben Schnee, und mittendrin wir. Endlich waren wir dann dort und es konnte auch gleich losgehen. Die Standesbeamtin hielt eine sehr schöne Ansprache und gestaltete die ganze Trauung sehr festlich. Danach gingen wir in der Orangerie des botanischen Gartens sehr schön essen und trafen uns bei uns abends noch zu einem Sekt und Fingerfood.<br />
Vielen Dank an alle die dabei waren, die dazu beigetragen haben, die gratuliert und an uns gedacht haben!<br />
Es war ein richtig toller Tag, unvergesslich!<br />
(<a href="http://picasaweb.google.de/markusblank71/Hochzeit#" target="_blank">Bilder</a>)</p>
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		<title>Nach langer Zeit</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jetzt ist schon so viel Zeit vergangen und ich habe es irgendwie nie geschafft, meinen Blog weiterzuschreiben. Sorry an alle, die noch ab und zu hier vorbeischauen!
Nachwievor ist aber die Sehnsucht nach Kalifornien, dem Park, dem Ranger-Job und den Leuten sehr groß und oft auch sehr schmerzhaft, v.a. wenn ich bei dem Wuppertaler Regenwetter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist schon so viel Zeit vergangen und ich habe es irgendwie nie geschafft, meinen Blog weiterzuschreiben. Sorry an alle, die noch ab und zu hier vorbeischauen!<br />
Nachwievor ist aber die Sehnsucht nach Kalifornien, dem Park, dem Ranger-Job und den Leuten sehr groß und oft auch sehr schmerzhaft, v.a. wenn ich bei dem Wuppertaler Regenwetter und dem Blick in die Häuserschluchten hier fast die Krise bekomme. In Buchläden mache ich um Amerika Reiseführer noch einen großen Bogen, und ich habe es noch nicht geschafft, Bilder und Poster von meinem Aufenthalt aufzuhängen.<br />
Nichtsdestotrotz habe ich auch einiges getan, was mir bei meinem zukünftigen Traumberuf weiterhelfen wird. Beispielweise habe ich mich beim DRK zum Rettungshelfer ausbilden lassen, was mir unheimlich viel Spaß gemacht. Wenn ich noch etwas jünger wäre, würde ich ja noch glatt Medizin studieren. Es gibt noch so viele Dinge, die mich interessieren und die ich alle noch machen will! Das Leben ist einfach zu kurz!<br />
Schon aus Amerika habe ich mich nach Nationalparks in Deutschland, Österreich und der Schweiz umgesehen. Die Deutschen waren vom Internetauftritt wenig professionell, was sich auch teilweise bei einem späteren Besuch bestätigt hat.<br />
Die Österreicher machen da schon einen gewaltigen Unterschied. Ein Park bietet sogar eine Rangerausbildung an, woran ich schon seit September 2009 ca. ein Mal im Monat teilnehme. Es macht super viel Spaß und ich könnte es mir echt gut vorstellen dort zu arbeiten, und meine Chancen dort einen Job zu bekommen, stehen wohl auch ganz gut.<br />
Sollte nichts Großes mehr dazwischenkommen, sieht es also ganz danach aus, also würde es uns dieses Jahr nach Österreich verschlagen.<br />
Aber das nächste Großereignis steht erst mal nächsten Freitag (29.01.) vor der Tür. Meike und ich werden standesamtlich heiraten. Wir freuen uns schon riesig drauf!</p>
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		<title>Das Ende?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 16:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gut zwei Wochen bin ich wieder zurück in Deutschland. Die wunderschöne Zeit in den Santa Monica Mountains ist wirklich zu Ende.
In diesen acht Monaten habe ich in einem super schönen Park gearbeitet. Ich habe Möglichkeiten und Aufgaben bekommen, die kein anderer Volunteer oder Praktikant je zuvor bekommen hat. Aber laut Aussagen aller habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut zwei Wochen bin ich wieder zurück in Deutschland. Die wunderschöne Zeit in den Santa Monica Mountains ist wirklich zu Ende.<br />
In diesen acht Monaten habe ich in einem super schönen Park gearbeitet. Ich habe Möglichkeiten und Aufgaben bekommen, die kein anderer Volunteer oder Praktikant je zuvor bekommen hat. Aber laut Aussagen aller habe ich wohl auch gearbeitet wie keiner zuvor. Ich kann mit Stolz behaupten, ich habe wie ein richtiger Ranger gearbeitet. Ich durfte meine eigenen Programme entwickeln und durchführen, habe bei Special Events federführend mitgearbeitet, habe Filmdreharbeiten beaufsichtigt, habe Reden vor großem Publikum gehalten, war mit den Law Enforcement Rangern unterwegs, habe Mountain Lion Fallen präpariert, hatte viel Kontakt zu den Besuchern, sei es im Visitors Center oder auf den Wanderwegen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Überraschend für mich selbst war, dass mir die Arbeit mit Jugendlichen und Kindern so viel Spaß gemacht hat.<br />
Aber was wäre diese Zeit ohne meine Freunde gewesen?! Für mich, der sich ja immer etwas schwer tut, Freunde zu finden, war es faszinierend wie schnell ich doch dort Kontakte knüpfen konnte. Um jetzt gleich wieder mal dem beliebten Vorurteil des oberflächlichen Amerikaners zu widersprechen, muss ich sagen, dass ich so tiefgehende Freundschaften mit wenigen Ausnahmen in Deutschland nie hatte, und wenn, dann erst nach langer Zeit. Das sind echt Freunde fürs Leben, auch wenn sie im Moment so weit weg sind!<br />
Die Zeit in Amerika war einfach überwältigend, vielleicht bisher die beste Zeit meines Lebens, außer dass mir natürlich Meike und Kater Johnny schon sehr fehlten.<br />
Ich habe im Ausland gelebt und gearbeitet, ich habe mein Englisch verbessert und ich habe die Wahl sowie die Amtseinsetzung von Obama live miterlebt. Aber das Wichtigste ist, dass ich tolle Freunde und endlich <strong>DEN </strong>Beruf gefunden habe, den ich machen will, der mich zu 100 % ausfüllt und glücklich macht.<br />
Wie es jetzt weitergeht, das weiß ich noch nicht. Aber ich habe viele Ideen und Möglichkeiten. Die gilt es jetzt zu prüfen und zu sortieren und bei gegebener Zeit anzugehen.<br />
Somit ist es nicht das Ende, sondern ein weiterer Neuanfang in meinem Leben.<br />
PS: Den Blog werde ich natürlich auch weiterführen. Vielleicht nicht mehr in der Regelmäßigkeit wie bisher, aber es lohnt sich auf jeden Fall immer wieder vorbeizuschauen!</p>
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		<title>Der Anfang vom Ende</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 01:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mein Auto verkauft. Eine Schande! Sieht nagelneu aus, fährt sich einfach gut, und ich musste es verschleudern. Es ist mir echt schwer gefallen. Dass ich auch immer eine Beziehung zu Autos aufbauen muss… Aber was blieb mir anderes übrig. Der Zeitpunkt der Rückkehr ist einfach zu ungewiss, um das Auto zu behalten.
Langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mein Auto verkauft. Eine Schande! Sieht nagelneu aus, fährt sich einfach gut, und ich musste es verschleudern. Es ist mir echt schwer gefallen. Dass ich auch immer eine Beziehung zu Autos aufbauen muss… Aber was blieb mir anderes übrig. Der Zeitpunkt der Rückkehr ist einfach zu ungewiss, um das Auto zu behalten.<br />
Langsam muss ich mich auch von vielen Leuten und von Orten verabschieden, die mir echt ans Herz gewachsen sind. Bin jetzt auch ein lebendiges Beispiel dafür, warum Park Ranger „Tree Hugger“ genannt werden.<br />
Meine offizielle Abschiedsparty fand auch schon statt, die auch wieder ein Beweis dafür war, wie sehr alle mich schätzen und lieben. Es wurde ein Lied für mich komponiert, ein Film gedreht und Bier gebraut. Außerdem gab es viele Geschenke, Reden und gutes Essen. Das ist in Amerika übrigens auch nett, dass Abschieds- bzw. Geburtstagspartys von allen anderen organisiert werden, und die Hauptperson das Fest voll genießen kann. Später wurde mir auch bestätigt, dass solche außerordentlichen Partys nur gemacht werden, wenn jemand in Rente geht.<br />
Es ist mir so schwer die vielen tollen Freunde, den wunderschönen Park, meinen Park, die Berge, das Meer und das Land zu verlassen.</p>
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		<title>Anacapa Island</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 05:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Obwohl Meike leider schon wieder zuhause ist, gibt es noch ein paar Bilder von einem gemeinsamen Ausflug.
Anacapa ist eine der Channel Islands, auch ein National Park. Zur Zeit brüten die Möwen, bzw. es sind auch schon viele Küken geschlüpft. Da die Möwen dort keine Feinde (außer uns Menschen) haben, bauen sie ihre Nester direkt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Meike leider schon wieder zuhause ist, gibt es noch ein paar Bilder von einem gemeinsamen Ausflug.<br />
Anacapa ist eine der Channel Islands, auch ein National Park. Zur Zeit brüten die Möwen, bzw. es sind auch schon viele Küken geschlüpft. Da die Möwen dort keine Feinde (außer uns Menschen) haben, bauen sie ihre Nester direkt auf dem Boden. Tausende von Möwen, die natürlich ein riesen Geschrei machen, wenn man in die Nähe kommt. Manchmal versuchen sie einen auch zu attackieren.<br />
Alfred Hitchcocks &#8220;Die Vögel&#8221; wurde übrigens dort teilweise gedreht! (<a href="http://picasaweb.google.com/markusblank71/AnacapaIsland#" target="_blank">Bilder</a>)</p>
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		<title>Ranger kreativ #2</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 03:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Und die Story geht weiter: http://www.blanki.de/visit1.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Und die Story geht weiter: <a href="http://www.blanki.de/visit1.html" target="_blank">http://www.blanki.de/visit1.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Joshua Tree National Park</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 02:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Meike endlich wieder da ist, möchten wir auch mal gerne was unternehmen und nicht nur arbeiten&#8230;.
Nachdem das Boot zu den Channel Islands bereits ausgebucht war, haben wir uns spontan entschieden, zum Joshua Tree National Park zu fahren. Eine Stunde später saßen wir auch schon im Auto: 200 Meilen wovon 2/3 der Strecke an Los [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Meike endlich wieder da ist, möchten wir auch mal gerne was unternehmen und nicht nur arbeiten&#8230;.<br />
Nachdem das Boot zu den Channel Islands bereits ausgebucht war, haben wir uns spontan entschieden, zum Joshua Tree National Park zu fahren. Eine Stunde später saßen wir auch schon im Auto: 200 Meilen wovon 2/3 der Strecke an Los Angeles vorbei führt.<br />
In der Wüste nachts um halb elf angekommen, suchen wir uns noch schnell ein Motel und fallen auch müde ins Bett.<br />
Nach einem Continental Breakfast (Muffins, Cereals und Kaffee) starten wir in den Park, informieren uns am Visitors Center (also ich bin freundlicher zu den Besuchern&#8230;) und machen uns auf zur ersten Wanderung. Ausser ein paar kleinen Squirrels und Lizards sehen wir keine Tiere, aber sehr viele Joshua Trees. Unter Weidenbäumen machen wir bei 32°C einen kurzen Mittagsschlaf, bevor wir uns auf den Rückweg begeben. Ziemlich erledigt machen wir im Anschluss noch eine kleine Wanderung (wir können es ja nicht lassen&#8230;). Aber dann reichts auch, und wir duschen schnell, um uns danach ein herrliches Steak bzw. Fisch zu gönnen.<br />
Am nächsten Morgen verfolgt uns der Wuppertaler Fluch: Es sind Wolken am Himmel und ein paar Tropfen fallen. IN DER WÜSTE!!!!!!<br />
Wir überlegen uns als Regenmacher selbständig zu machen.<br />
Die Bewölkung wird etwas weniger, und zur Abwechslung besteigen wir mal einen Berg. Oben erwartet uns eine Klapperschlange, die sich aber schnell nicht-klappernd aus dem Staub macht, und Meike sich auch&#8230;..<br />
Wir fahren weiter durch den Park. Je südlicher wir kommen, desto mehr ändert sich die Vegetation und die Temperatur. Wir erreichen 40°C. Das ist dann eindeutig zu viel zum Wandern!!!<br />
Trotz langer Suche sehen wir leider keine Bighorn Sheeps und Wüstenschildkröten.<br />
Dann müssen wir uns auch schon wieder auf den Rückweg machen. Wir fahren unerschüttert über den San Andreas Graben, durchqueren ein Gewitter und den beinahe unerträglichen LA-Smog.<br />
Wir sind total glücklich über den spontanen und schönen Ausflug! (<a href="http://picasaweb.google.com/markusblank71/JoshuaTree#" target="_blank">Bilder</a>)</p>
]]></content:encoded>
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